FDP Rangsdorf
Unsere Kandidaten für die Kommunalwahl 2019

Klaus Rocher, 56, Bürgermeister

Klaus Rocher

Seit Dezember 2003 bin ich Bürgermeister in Rangsdorf. Bis zur Kommunalwahl im Jahr 2014 konnte ich zusammen mit den damaligen Gemeindevertretern im Ort viel bewegen. Damals gab es eine Mehrheit von Kommunalpolitikern, die genau wusste was sie wollte. Seit der letzten Wahl ist das anders. Es gibt weit mehr als 1000 Beschlussvorlagen, viel mehr Sitzungen, aber trotzdem weniger Ergebnisse. Es arbeitet doppelt so viel Personal in der Verwaltung für die Gemeindevertretung, als in der Wahlperiode davor. Diese hohen Personalkosten verringern die Mittel für Investitionen. Andererseits macht dieselbe amtierende Mehrheit aus SPD, CDU, Grüne und Die Linke kostspielige finanzielle Versprechungen. So soll es nicht mehr weitergehen.

Melanie Eichhorst, 36, Diplom-Verwaltungswirtin (FH)

Melanie Eichhorst

Die ständig zu knappen Kitakapazitäten begleiten mich als Vorsitzende des Sozialausschusses seit vielen, vielen Jahren. Deswegen fordere ich einen Ausbau, der dem stetig steigenden Bedarf an Kitaplätzen der nächsten Jahre wirklich nachhaltig standhalten kann. Zudem möchte ich die Betreuungsqualität in Kindertagesstätten erhöhen.

Jan Mühlmann-Skupien, 50, Teamleiter

Jan Mühlmann-Skupien

Seit 2003 setzte ich mich als Gemeindevertreter ehrenamtlich für die Belange von Rangsdorf, Groß Machnow und Klein Kienitz ein. Eines meiner wichtigsten Ziele ist es dafür zu kämpfen, dass wir zuerst die Infrastruktur, also Straßen, Kitas und Schulen, ausbauen, bevor wir weitere große Baufelder freigeben. Mehr über mich.

Hans-Joachim Fetzer, 63, Berufsoffizier a.D.

Als Jäger im Ort stehe für eine natur- und umweltverträgliche Weiterentwicklung Rangsdorfs. Ich möchte mich dafür stark machen, den Waldcharakter und die Grünzüge zu erhalten. Ein großes Anliegen ist mir auch die Schulwegsicherung. Ich fordere deshalb beleuchtete Rad- und Gehwege.

Robert Nicolai, 50, Diplom-Kaufmann (FH)

Robert Nicolai

Der Radweg vom Rangsdorfer Stadtweg nach Dahlewitz sollte endlich sicherer gestaltet oder eine passende Alternativroute entwickelt werden. Zudem brauchen wir dringend einen Radweg von Groß Machnow nach Mittenwalde und von Klein Kienitz nach Dahlewitz. Ich mache mich auch für einen Ausbau der Verbindungen des öffentlichen Nahverkehrs stark.

Jeannette Averhaus, 45, Medizinjournalistin

Jeannette Averhaus

Die Belange von Kindern und Jugendlichen liegen mir sehr am Herzen. Seit mehr als zehn Jahren setze ich mich in den verschiedensten Gremien und Vereinen dafür ein. Ich fordere ein ganzheitliches Konzept zur Erweiterung der Schulen und der Horte statt der derzeitigen viel zu teuren und nur kurzfristig wirksamen Einzellösungen. Wir könnten über vier Millionen Euro sparen und in Vereine, Sportstätten und vieles mehr investieren, wenn wir anders handeln als jetzt beschlossen.

Holger Lademann, 70, Maschinenbauingenieur

Holger Lademann

Als langjähriges Mitglied des Vereins Bisar e.V. setze ich mich zusammen den Mitgliedern seit mehr als zehn Jahren für einen S-Bahnanschluss von Rangsdorf ein. Derzeit geht es um den Zeitpunkt, wann die Bauarbeiten aufgenommen werden. Mit meinem Engagement stehe ich für einen zügigen Baubeginn.

Sandra Beyer, 44, Angestellte im öffentlichen Dienst

Sandra Beyer

Seit 10 Jahren bin ich Vorsitzende des Fördervereines der Grundschule Groß Machnow und seit fünf Jahren sachkundige Einwohnerin im Sozialausschuss. Mit Unterstützung meiner Vereinskolleginnen engagieren wir uns für die Interessen der Schüler und Lehrer der Grundschule. In den nächsten Jahren möchte ich die Kinder-und Jugendarbeit in der Gemeinde Rangsdorf weiter voranbringen.

Klaus Hummel, 69, Immobilienmakler

Klaus Hummel

Seit über 26 Jahren in der Vermittlung von Wohnraum tätig, konnte ich den rasanten Mietpreisanstieg der letzten Jahre verfolgen. Mietpreise wie auch die Bodenpreise sind wie alles in der Marktwirtschaft abhängig von Angebot und Nachfrage. Hinzu kommt aber auch der Anstieg der Baupreise, besonders befördert durch zum Teil wiedersinnige Energieeinsparforderungen des Gesetzgebers.
Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum für unsere Rangsdorfer Bürger. Bei Investoren haben wir wenig dauerhafte Einflussmöglichkeiten. Deswegen soll die Gemeinde Rangsdorf, mit Ihrem Eigenbetrieb, selbst Wohnungen bauen und zu moderaten, natürlich kostendeckenden, Mieten unter Nutzung aller Fördermöglichkeiten vermieten.

Michael Schwarz, 42, Finanzierungsfachm.

Michael Schwarz

Ich setze mich für ein Sport-und Bildungszentrum mit Übernachtungskapazitäten ein. Weiterhin ist mir die Schaffung einer Grundschule in freier Trägerschaft wichtig. In unserer Gemeinde fehlen Angebote zur Freizeitgestaltung besonders für Jugendliche und Senioren. Ich möchte Räumlichkeiten für Begegnungen aller Art, für Ausstellungen und Kultur schaffen. Außerdem habe ich die Idee, in Rangsdorf ein Lesecafé und eine Kunsteisbahn zu etablieren und dafür Investoren zu suchen.

Christopher Skupien, 29, Zeitsoldat

Christopher Skupien

Ich bin seit 19 Jahren Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Deswegen weiß ich, wie wichtig, das Ehrenamt für Rangsdorf ist. Ich stehe dafür, das freiwillige Engagement von Bürgern zum Beispiel in Feuerwehr und vielen anderen Bereichen zu stärken und zu unterstützen.

Stefan Pudras, 36, kaufmännischer Angestellter

Stefan Pudras

Ich stehe für alles, was Rangsdorf zu einem noch lebenswerteren Ort für Familien und Senioren macht. Ganz wichtig sind mir hierbei die Sanierung des Rangsdorfer Sees und die Umsetzung eines guten Konzeptes für das Strandbad.

Dennis Richter, 36, Software Architekt

Dennis Richter

Ich setze mich dafür ein, dass neben Kitas, Schulen und Wegen auch die Internetinfrastruktur im Ort nicht zu kurz kommt. Viele Arbeitnehmer und Unternehmen sind darauf angewiesen wie auf Strom und Wasser. Flächendeckendes und schnelles Internet ist ein Standortvorteil für die Wirtschaft und Lebensqualität der Bürger.

Daniel Schmidt, 43, Steuerberater

Daniel Schmidt

Mit meinen praxiserprobten Erfahrungen als ausgebildeter Steuerberater und Wirtschaftsprüfer möchte ich mich für investitionsfreundliche Rahmenbedingungen in Rangsdorf einsetzen. In den Gemeindegremien wird zu viel Raum und Zeit auf Fragen von Ausgaben und Verteilung verwendet, während die Gemeindeerträge viel zu kurz kommen. Als Gemeinde im engen Verflechtungsraum des BER und der Hauptstadt müssen wir die Chancen sehen und diese wirtschaftsfreundlich nutzen und konkret umsetzen. Eine starke Gemeinde braucht starke Einnahmen!

Gertraud Rocher, 54, Technische Mitarbeiterin

Gertraud Rocher

Als langjähriges Mitglied des Finanzausschusses und Mitglied des Kreistages Teltow-Fläming ist mir eine solide Haushaltsführung sehr wichtig. Ich stehe dafür, dass wir im Ort ein wirtschaftsfreundliches Klima schaffen, um die Einnahmen zu erhöhen.