FDP Rangsdorf
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Pressemitteilung vom 17.05.19

Das Bekenntnis von CDU, SPD, Bündnis 90 / Grüne und Die Linke in Rangsdorf

Der Artikel in der Zossener Rundschau vom 17.05.2019 unter der Überschrift „Vier Rangsdorfer Parteien machen gemeinsame Sache“ beschreibt die derzeitige Realität in Rangsdorf.

Endlich bekennen sich CDU, SPD, Bündnis 90 / Grüne und Die Linke in Rangsdorf öffentlich zu dem, was seit vielen Jahren Praxis in der Gemeindevertretung Rangsdorf ist. Zusammen stellten die Fraktionen dieser Parteien seit 2014 fast durchgängig 14 von 22 Mitgliedern in der Gemeindevertretung. Wir als FDP-Fraktion konnten mit unseren 4 Mitgliedern gegen diesen „Einheits“-Block wenig ausrichten, auch wenn wir um Schaden von der Gemeinde abzuwenden gegen einige Vorschläge des „Einheits“-Blocks stimmen mussten.

Ziel der Fraktionen von CDU, SPD, Bündnis 90 / Grüne und Die Linke in Rangsdorf ist es, so steht in dem Artikel, den Bürgermeister Klaus Rocher loszuwerden. Bestimmt dieses Ansinnen seit 2014 die gemeinsamen Entscheidungen dieser Fraktionen in der Gemeindevertretung?

Interessant ist auch, dass es keinen gemeinsamen Kandidaten als Alternative für den heutigen Bürgermeister gibt. So weit, für die Gestaltung der Zukunft, scheint es dann doch nicht zu reichen mit der Gemeinsamkeit.

Viele Bürger fragen, warum sich in Rangsdorf in den letzten Jahren so wenig bewegt hat. Die Gemeindebedienstete waren fast alle die gleichen wie vor 2014, der Bürgermeister war auch derselbe wie vor 2014. Neu war seit 2014, dass der „Einheits“-Block aus den Fraktionen von CDU, SPD, Bündnis 90 / Grüne und Die Linke in Rangsdorf die Mehrheit der Gemeindevertretung stellt.


17. Mai 2019

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