FDP Rangsdorf
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Darstellung zu meiner Person von Herrn Scharfenberg und die Realität

Als Bürgermeister der Gemeinde Rangsdorf bin ich bis zum 16.12.2019 gewählt. Nach den Änderungen des Beamtenrechts im Land Brandenburg könnte ich danach in den „Ruhestand“ gehen und würde in dem Fall „Ruhestandsbezüge“ erhalten. Es gibt also keinen Grund sich um meine finanzielle Absicherung Sorgen zu machen.

Ab dem 17.12.2019 kann ich also auch als Gemeindevertreter tätig sein, sofern ich nicht eine weitere Bürgermeisterwahlperiode antrete.

Anders als von Herrn Scharfenberg dargestellt, bekommt ein Gemeindevertreter keinen „Verdienst“. Die Tätigkeit in der Gemeindevertretung ist ehrenamtlich. Dafür wird eine Aufwandsentschädigung zur Deckung der mit dem Ehrenamt verbundenen Aufwendungen gewährt. Dies scheint Herrn Scharfenberg, zumindest wenn man seiner Darstellung glauben darf, in seiner letzten ca. 5-monatigen Tätigkeit als Gemeindevertreter im Jahr 2014 (danach war er zurückgetreten) nicht verstanden zu haben.

Ob ich als Bürgermeister in der Gemeinde Rangsdorf noch einmal kandidiere, entscheide ich nach der Wahl der Gemeindevertretung im Mai. Ohne eine konstruktive Mehrheit in der Gemeindevertretung, die auch einen mittelfristigen Entwicklungsplan verfolgt, habe ich nicht vor, noch einmal als Bürgermeister zu kandidieren. Gern würde ich verschiedene Dinge in Rangsdorf in den nächsten Jahren umsetzen. Dies ist aber nur möglich, wenn dies in den nächsten Jahren auch eine Mehrheit in der Gemeindevertretung will und dafür bereit ist Entscheidungen zu treffen.

Ihr Klaus Rocher


30. Januar 2019

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